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Optimale Reisezeit Nauru

Optimale Reisezeit für Nauru


Wer an den kleinsten Inselstaat der Welt denkt, hat oft das Bild eines winzigen, sonnenverwöhnten Punktes im endlosen Blau des Pazifiks vor Augen. Tatsächlich ist die Frage nach der besten Reisezeit für Nauru eng mit den Launen des Äquators verknüpft, da das Thermometer hier das ganze Jahr über kaum Schwankungen zeigt. Dennoch gibt es feine Nuancen in der Luftfeuchtigkeit und im Niederschlag, die den Unterschied zwischen einem schweißtreibenden Abenteuer und einer paradiesischen Auszeit ausmachen. Da Nauru fast unmittelbar auf dem Äquator liegt, kennt die Insel keine klassischen vier Jahreszeiten, wie wir sie aus Europa gewohnt sind, doch man kann das Jahr metaphorisch in Phasen unterteilen, um den Rhythmus der Insel besser zu verstehen.


Inhalt:



Das Erwachen der Meeresbrise


In der Zeit, die wir symbolisch als Frühling bezeichnen würden, etwa von März bis Mai, präsentiert sich die Insel oft von ihrer versöhnlichsten Seite. Nachdem die heftigsten Regenfälle des Jahresbeginns abgeklungen sind, stabilisiert sich das Wetter spürbar. Die Vegetation leuchtet in einem satten, fast unwirklichen Grün, während die Passatwinde eine sanfte Kühlung über das karge Plateau des Inselinneren tragen. Es ist die Phase, in der die Luftfeuchtigkeit zwar präsent bleibt, aber durch die stete Brise ihren drückenden Charakter verliert, was diese Monate zu einem Geheimtipp für die beste Reisezeit für Nauru macht, wenn man die historische Vergangenheit der Insel zu Fuß erkunden möchte.



Die Herrschaft der Äquatorsonne


Wenn das Jahr in seinen metaphorischen Sommer gleitet, von Juni bis August, zeigt der Pazifik seine ganze Kraft. Dies ist die trockenste Periode des Jahres, in der die Sonne fast ungehindert auf die Korallenriffe brennt. Wer die Hitze liebt und die glitzernde Wasseroberfläche beim Schnorcheln in der Anibare Bay genießen möchte, findet nun ideale Bedingungen vor. Es herrscht eine fast meditative Stille über der Insel, während das Licht die phosphathaltigen Felsen in gleißendes Weiß taucht. In diesen Monaten ist die Regenwahrscheinlichkeit am geringsten, was die Planung von Outdoor-Aktivitäten besonders sicher macht, solange man den Schatten der Palmen zu schätzen weiß.



Der goldene Glanz der Beständigkeit


Im Übergang zum Herbst, den Monaten September bis November, bleibt das Wetter auf Nauru oft stabil und warm. Es ist eine Zeit der tiefen, blauen Horizonte, in der die Sonnenuntergänge besonders farbenfroh ausfallen, da sich erste feine Wolkengebilde am Himmel sammeln. Die Temperaturen verharren konstant bei etwa 30 Grad Celsius, und das Meer ist so warm, dass die Grenze zwischen Luft und Wasser fast zu verschwimmen scheint. Viele Reisende empfinden diesen Zeitraum als die beste Reisezeit für Nauru, da der große Ansturm der feuchten Westwinde noch in weiter Ferne liegt und die Insel eine tiefe, gelassene Ruhe ausstrahlt.



Das Flüstern des Westwinds


Wenn der Winter einkehrt, etwa von Dezember bis Februar, ändert die Natur ihren Tonfall. Dies ist die Zeit der Monsunregen und der unberechenbaren Westwinde, die kurze, aber heftige Schauer über das Eiland peitschen. Es ist die feuchteste Phase des Jahres, in der die Natur ihre Wasserspeicher auffüllt und die Luft oft schwer und dampfend wirkt. Obwohl diese Monate offiziell als die unbeständigsten gelten, haben sie ihren ganz eigenen Reiz, wenn man die dramatischen Wolkenformationen beobachtet, die über den Ozean jagen. Für Wassersportler kann die See in dieser Zeit etwas rauer sein, was den Zugang zu den Riffen erschwert, aber gleichzeitig die wilde, ungezähmte Seite Naurus offenbart.



Die beste Reisezeit für Nauru - Ein Fazit


Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die beste Reisezeit für Nauru zweifellos in den trockeneren Monaten zwischen Mai und Oktober liegt. Wer die intensive äquatoriale Hitze gut verträgt und Regen meiden möchte, sollte seinen Besuch in diesen Zeitraum legen, um die Insel in all ihrer schroffen Schönheit zu erleben. Nauru bleibt jedoch ein Ganzjahresziel für Entdecker, die sich nicht von einem kurzen Tropenschauer beirren lassen und die Einzigartigkeit dieses isolierten Fleckchens Erde abseits der Massen suchen.


Strand in Ozeanien mit klarem, blauem Wasser. Boote am Ufer, Palmen im Hintergrund. Text: "Wandervogel123: Reiseblog und YouTube Kanal".

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Optimale Reisezeit Nauru in Stichpunkten


Nauru, die kleinste Republik der Welt, liegt im Pazifischen Ozean und hat ein tropisches Klima. Hier sind einige Informationen zur optimalen Reisezeit:


Allgemeines Klima:

  • Nauru hat das ganze Jahr über warme Temperaturen mit einer Durchschnittstemperatur von etwa 27 °C.

  • Die Luftfeuchtigkeit ist hoch, und es gibt eine Regenzeit und eine Trockenzeit.


Beste Reisezeit:

  • Die beste Zeit für einen Besuch auf Nauru ist in der Regel während der Trockenzeit von März bis Oktober.

    • In diesen Monaten gibt es weniger Niederschläge, und das Wetter ist im Allgemeinen angenehmer.

    • Weniger Niederschläge gibt es in der Zeit zwischen März und Oktober, da zu dieser Zeit der trockene Nordostpassat das Wetter 1  bestimmt.   

  • Die Regenzeit dauert von November bis Februar, in der es zu stärkeren Niederschlägen kommen kann.


Zusätzliche Überlegungen:

  • Für Taucher sind die trockeneren Monate ideal, da die Sicht unter Wasser dann am besten ist.

  • Sportfischen ist besonders gut von Mai bis August, wenn die See ruhiger ist.


Zusammenfassend:

  • Wenn Sie einen Urlaub mit viel Sonnenschein und wenig Regen planen, sind die Monate März bis Oktober die beste Wahl.

  • Letztendlich ist Nauru aber das ganze Jahr über bereisbar.


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Klimatabelle Nauru (Durchschnittswerte)


Nauru liegt fast direkt am Äquator, was bedeutet, dass das Wetter dort ziemlich verlässlich ist: Es ist heiß, schwül und tropisch – das ganze Jahr über. Jahreszeiten im klassischen Sinne gibt es nicht, man unterscheidet eher zwischen "regnerisch" und "etwas weniger regnerisch".


Hier ist die Übersicht der durchschnittlichen Klimawerte für den Inselstaat:

Monat

Max. Temp.

Min. Temp.

Sonnenstunden

Regentage (ca.)

Januar

30°C

24°C

6 Std.

16

Februar

30°C

24°C

6 Std.

14

März

30°C

24°C

7 Std.

14

April

30°C

25°C

8 Std.

12

Mai

30°C

25°C

8 Std.

11

Juni

30°C

25°C

8 Std.

11

Juli

30°C

24°C

8 Std.

12

August

30°C

24°C

9 Std.

11

September

30°C

24°C

9 Std.

10

Oktober

31°C

25°C

9 Std.

10

November

31°C

25°C

8 Std.

11

Dezember

31°C

25°C

6 Std.

15


Wichtige Besonderheiten

  • Wassertemperatur: Das Meer ist das ganze Jahr über konstant warm (ca. 28°C bis 29°C). Ein Pulli für das Wasser ist also definitiv nicht nötig.

  • Regenzeit: Von November bis Februar fällt der meiste Regen. Das sind oft heftige, kurze tropische Schauer, nach denen schnell wieder die Sonne rauskommt.

  • El Niño-Effekt: Nauru ist stark von Wetterphänomenen wie El Niño (bringt Trockenheit) und La Niña (bringt viel Regen) betroffen. Das kann die obigen Durchschnittswerte in manchen Jahren komplett auf den Kopf stellen.

  • Luftfeuchtigkeit: Diese liegt meistens bei über 80 %. Das macht die 30°C gefühlt deutlich heißer, als sie auf dem Papier wirken.

Tipp: Da es kaum Schatten durch dichte Wälder gibt (wegen des früheren Phosphatabbaus im Inneren der Insel), ist die UV-Strahlung extrem hoch. Sonnenschutz ist hier kein Vorschlag, sondern Überlebensstrategie.

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Warum nach Nauru reisen?


Nauru ist zweifellos eines der ungewöhnlichsten Reiseziele der Welt. Als kleinste Inselrepublik des Planeten bietet dieser abgelegene Ort im Pazifik eine Erfahrung, die fernab von jeglichem Massentourismus liegt. Wer sich für die komplexe Geschichte des Phosphatabbaus interessiert, findet hier eine Landschaft, die von menschlichem Eingriff gezeichnet und gleichzeitig faszinierend fremdartig ist. Es ist ein Ziel für Entdecker, die den Luxus klassischer Resorts gerne gegen authentische Einblicke in eine eigenwillige Inselkultur eintauschen.


Einzigartige Landschaften und historische Spuren


Die Geografie der Insel ist geprägt von den bizarren Kalksteinpinnacles im Inselinneren, die nach dem jahrzehntelangen Abbau von Phosphat wie eine surreale Mondlandschaft aus dem Boden ragen. Dieser Kontrast zwischen der rauen, zerklüfteten Mitte der Insel und dem schmalen, grünen Küstenstreifen macht den besonderen optischen Reiz Naurus aus. Während man die Insel in nur wenigen Stunden zu Fuß oder mit dem Fahrrad komplett umrunden kann, entdeckt man dabei immer wieder Überbleibsel aus dem Zweiten Weltkrieg, wie etwa rostige japanische Kanonenstellungen, die still in der Vegetation verharren.


Neben der Geschichte bietet Nauru auch unerwartete Naturschönheiten wie die Anibare Bay, deren weißer Sandstrand und tiefblaues Wasser zum Verweilen einladen. Hier zeigt sich der Pazifik von seiner wilden und unberührten Seite. Ein Besuch auf Nauru bedeutet zudem, Gast in einer Gemeinschaft zu sein, in der man als Tourist noch eine echte Seltenheit ist. Die Begegnungen mit den Einwohnern sind von einer Direktheit und Gastfreundschaft geprägt, die in überlaufenen Urlaubsregionen längst verloren gegangen ist. Wer die Herausforderung der Anreise auf sich nimmt, wird mit der Gewissheit belohnt, einen der am wenigsten besuchten Orte der Erde mit eigenen Augen gesehen zu haben.



Was muss man auf Nauru gesehen haben?


Nauru ist mit nur 21 Quadratkilometern der drittkleinste Staat der Welt und definitiv kein typisches Urlaubsziel. Es gibt keinen Massentourismus, aber gerade das macht den Charme für Abenteurer aus.


Hier sind die Highlights, die man auf der Koralleninsel gesehen haben muss:


🏝️ Anibare Bay

Dies ist der wohl schönste Ort der Insel. Die Bucht bietet einen weißen Sandstrand und kristallklares Wasser. Da die Strömung auf Nauru tückisch sein kann, ist dies einer der besten Plätze, um zumindest die Füße ins Wasser zu halten oder die Aussicht auf die markanten Korallenfelsen zu genießen, die aus dem Meer ragen.


💧 Moqua Well & Moqua Caves

Im Stadtteil Yaren findest du diesen unterirdischen See. Es handelt sich um einen Süßwassersee in einer Kalksteinhöhle. Es ist ein faszinierender, kühler Rückzugsort unter der Erdoberfläche, der zeigt, wie das Höhlensystem der Insel beschaffen ist.


🚜 Die Phosphat-Minen (The Pinnacle)

Nauru hat eine bewegte Geschichte durch den Phosphatabbau. Im Inneren der Insel (dem sogenannten „Topside“) sieht die Landschaft fast wie auf dem Mond aus. Überall ragen bizarre Kalkstein-Pinnacles (Spitzen) aus dem Boden, die nach dem Abbau übrig geblieben sind. Es ist eine beeindruckende, wenn auch mahnende Kulisse für die ökologischen Folgen des Bergbaus.


🏛️ Das Regierungsviertel in Yaren

Da Nauru keine richtige Stadt hat, dient der Distrikt Yaren als Hauptort. Hier kannst du das Parlamentsgebäude und die Regierungsbauten sehen. Alles ist sehr nah beieinander und man bekommt ein Gefühl für das tägliche Leben im kleinsten Inselstaat der Welt.


🚁 Relikte aus dem Zweiten Weltkrieg

Über die Insel verstreut findet man Überreste der japanischen Besatzung aus dem Zweiten Weltkrieg. In den Hügeln rosten alte Flugabwehrkanonen vor sich hin, und es gibt Bunker sowie Kommunikationszentren im Busch zu entdecken. Besonders für Geschichtsinteressierte ist eine Wanderung zum Command Ridge, dem höchsten Punkt der Insel, ein Muss.


🏟️ Linkbelt Oval

Nauruer lieben Sport, besonders Australian Rules Football. Wenn du Glück hast, findet im Linkbelt Oval ein Spiel statt. Die Atmosphäre ist herzlich und es ist der beste Weg, um mit den Einheimischen (den Nauruern) in Kontakt zu kommen.

Ein kleiner Tipp: Man kann Nauru theoretisch in weniger als einer Stunde mit dem Auto (oder in ein paar Stunden mit dem Fahrrad) einmal komplett umrunden!


Einreisebestimmungen für Nauru:


Für die Einreise nach Nauru benötigen deutsche Staatsangehörige grundsätzlich ein Visum sowie einen Reisepass, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig ist. Da Nauru keine Botschaft in Deutschland unterhält, erfolgt die Beantragung eines Touristenvisums in der Regel digital per E-Mail über die nauruische Ausländerbehörde (Nauru Immigration). Antragsteller müssen neben dem ausgefüllten Formular meist einen Nachweis über ein Rückflug- oder Weiterflugticket sowie eine Hotelreservierung vorlegen. Eine Besonderheit ist der Nachweis über eine Gelbfieber-Impfung, sofern man aus einem Infektionsgebiet anreist. Da sich die Bestimmungen kurzfristig ändern können, ist eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit den offiziellen Stellen oder der zuständigen Botschaft in Canberra bzw. dem Generalkonsulat in Brisbane ratsam.


Nauru: Weiterführende Informationen und offizielle Quellen

Detaillierte und tagesaktuelle Informationen sowie länderspezifische Reisehinweise finden Sie auf den Webseiten der jeweiligen Außenministerien und der offiziellen Regierungsstellen:

Hinweis: Da Nauru ein sehr kleines Land ist, veröffentlichen manche Ministerien (wie das Schweizer EDA) oft nur allgemeine Hinweise oder verweisen auf die zuständigen Botschaften in Australien. Für die Einreise ist zudem fast immer ein Visum erforderlich, das vorab per E-Mail bei der nauruischen Einwanderungsbehörde beantragt werden muss.
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Wie kommt man nach Nauru?


Nauru ist eines der am schwersten erreichbaren Länder der Welt, aber mit etwas Planung ist die Reise durchaus machbar. Da es keine Direktflüge aus Europa gibt, führt der Weg fast immer über Australien oder die pazifischen Nachbarinseln.


Hier ist der Fahrplan für deine Reise nach Nauru (Stand 2026):


Die Flugverbindung

Es gibt nur eine einzige Fluggesellschaft, die die Insel anfliegt: Nauru Airlines.

  • Hauptknotenpunkt: Der zuverlässigste Weg führt über Brisbane (Australien). Von dort gibt es in der Regel 2–3 Verbindungen pro Woche.

  • Alternative Routen: Nauru Airlines bedient auch eine "Insel-Hopping"-Route (den sogenannten Pacific Connector), die Nauru mit folgenden Orten verbindet:

  • Reisedauer: Von Deutschland aus musst du mit mindestens 30 bis 40 Stunden Reisezeit und mindestens zwei Zwischenstopps (z. B. in Singapur und Brisbane) rechnen.


Wichtige Tipps für die Planung

  • Flexibilität: Flüge im Pazifik können sich aufgrund von Wetter oder technischen Problemen kurzfristig verschieben. Plane Pufferzeiten in Brisbane ein.

  • Währung: In Nauru wird mit Australischen Dollar (AUD) bezahlt. Es gibt kaum Geldautomaten, die ausländische Karten akzeptieren, daher solltest du ausreichend Bargeld mitbringen.

  • Unterkunft: Da es nur sehr wenige Hotels gibt (z. B. das Menen Hotel oder das OD-N-Aiwo Hotel), solltest du diese reservieren, bevor du dein Visum beantragst.


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Bezahlung und Mobilität auf Nauru


Nauru ist ein faszinierendes, wenn auch sehr kleines Ziel. Da die Insel nur etwa 21 Quadratkilometer groß ist, ist die Logistik überschaubar, aber man sollte auf ein paar Besonderheiten vorbereitet sein – vor allem beim Thema Geld.


Hier ist der Überblick für deine Reiseplanung:


💵 Währung und Bezahlen

In Nauru ist der Australische Dollar (AUD) das offizielle Zahlungsmittel.

  • Cash is King: Nauru ist weitgehend eine Bargeld-Ökonomie. Du solltest unbedingt genügend australische Dollar in bar mitbringen.

  • Geldautomaten (ATMs): Es gibt nur sehr wenige Geldautomaten auf der Insel (oft im "Capelle & Partner" Supermarkt oder bei der Bendigo Bank). Diese sind jedoch unzuverlässig, können leer sein oder internationale Karten ablehnen.

  • Kreditkarten: Die Akzeptanz von Kreditkarten ist extrem eingeschränkt. Nur die größeren Hotels (wie das Menaen Hotel) oder der größte Supermarkt nehmen sie gelegentlich an, verlassen sollte man sich darauf aber nicht. Keine Kreditkarte? Dann schaut mal hier auf Tarifcheck24 vorbei!*


🚌 Öffentlicher Nahverkehr

Einen klassischen Linienverkehr mit festen Fahrplänen, wie man ihn aus Europa kennt, gibt es auf Nauru praktisch nicht.

  • Community Busse: Es gibt gelegentlich staatliche Busse, die die Ringstraße um die Insel befahren. Diese sind jedoch primär für Einheimische (Schüler, Pendler) gedacht und verkehren eher unregelmäßig.

  • Inselumrundung: Da die gesamte Ringstraße nur etwa 19 km lang ist, nutzen viele Besucher die Gelegenheit, Teile der Strecke zu Fuß zurückzulegen oder per Anhalter zu fahren, was auf der Insel durchaus üblich und sicher ist.


🚗 Mietwagen und Fortbewegung

Dies ist die flexibelste Art, die Insel zu erkunden.

  • Anmietung: Es gibt keine großen internationalen Autovermietungen. Mietwagen werden meist über die größeren Hotels (Menaen oder Od-N Aiwo) oder privat vermittelt. Es empfiehlt sich, dies bereits vor der Ankunft anzufragen.

  • Zustand & Verkehr: Die Straßen sind größtenteils befestigt (die Ringstraße). Es herrscht Linksverkehr. Achte auf die Geschwindigkeit – auf der Insel geht es gemütlich zu, und es sind viele Fußgänger und Hunde unterwegs.

  • Fahrräder & Motorroller: Manchmal bieten Hotels auch Fahrräder an. Aufgrund der Hitze und Luftfeuchtigkeit ist das jedoch eine sportliche Entscheidung für die Mittagsstunden.

  • Mietwagen im allgemeinen findet ihr auf Check24!*


Wichtiger Hinweis: Da sich die Verfügbarkeit von Bargeld und Mietwagen auf Nauru schnell ändern kann, ist eine Bestätigung durch deine Unterkunft kurz vor der Abreise Gold wert.


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Internet auf Nauru


Das Internet auf Nauru ist – wie auf vielen abgelegenen Inseln – ein Thema für sich. Hier ist die kurze Zusammenfassung zur Lage 2026 und wann sich der Anbieter Yesim für dich lohnt.


1. Die Internetsituation auf Nauru

Nauru ist einer der kleinsten Inselstaaten der Welt, was die Infrastruktur begrenzt.

  • Anbieter: Der Hauptakteur ist Digicel Nauru. Es gibt fast keine Konkurrenz.

  • Geschwindigkeit: Erwarte kein Highspeed. Meist bewegt sich die Geschwindigkeit im LTE/4G-Bereich, was für WhatsApp, E-Mails und normales Surfen reicht. Video-Streaming kann jedoch stocken.

  • Abdeckung: Entlang der Küstenstraße (dem bewohnten Ring der Insel) ist der Empfang gut. Im Inselinneren (den Phosphat-Minen) bricht das Signal oft komplett ab.

  • WLAN: Größere Hotels (wie das Menen Hotel) bieten WLAN an, das jedoch oft kostenpflichtig oder langsam ist.


2. Wann ist Yesim eine Option?

Yesim ist ein globaler eSIM-Anbieter. Da Nauru ein sehr spezieller Markt ist, solltest du Yesim unter folgenden Bedingungen nutzen:


✅ Ja, wähle Yesim, wenn...

  • Komfort Priorität hat: Du willst direkt nach der Landung online sein, ohne am Flughafen nach einem Digicel-Shop zu suchen (die oft unregelmäßige Öffnungszeiten haben).

  • Kurztrip: Für Aufenthalte von wenigen Tagen sind die Pakete von Yesim oft stressfreier als der Kauf einer lokalen SIM-Karte mit Registrierungsprozess.

  • Backup: Du hast bereits eine lokale SIM, möchtest aber für Notfälle einen zweiten, digitalen Zugang haben.


❌ Nein, eher nicht, wenn...

  • Preis das Wichtigste ist: Lokale Prepaid-Karten von Digicel sind meist deutlich günstiger pro Gigabyte als internationale eSIM-Provider wie Yesim oder Airalo.

  • Große Datenmengen: Wenn du Gigabyte-weise Daten verbrauchst, fährst du mit einem lokalen Datentarif besser, da eSIM-Roaming-Tarife für Nauru oft sehr teuer sind (Preise können bei über 20 € pro GB liegen).


Vergleich auf einen Blick

Merkmal

Lokale SIM (Digicel)

eSIM (z.B. Yesim / Airalo)

Preis

Günstig

Teuer (Nischenmarkt)

Aufwand

Shop suchen, Pass vorzeigen

Sofort via App aktivierbar

Speed

Identisch (gleiches Netz)

Identisch (Roaming)

Verfügbarkeit

Nur vor Ort

Vorab buchbar

Mein Tipp: Prüfe vor der Abreise direkt in der Yesim-App, ob Nauru aktuell im "Pay as you go"-Tarif oder in einem Paket enthalten ist, da sich die Partnerschaften in Ozeanien häufig ändern. Alternativ ist Airalo (Oceanlink-Tarif) auf Nauru oft etwas stabiler im Angebot.


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Aktivitäten auf Nauru könnt ihr hier finden und buchen:



Hier noch ein informatives Video aus Nauru:



Insel-Kit: Die 5 Unverzichtbaren für Nauru

Must-have

Warum es ins Gepäck gehört

Bargeld (Australische Dollar)

Kartenlesegeräte sind auf Nauru eher Fabelwesen als Standard. Du brauchst Cash für fast alles.

Starker Sonnenschutz (LSF 50+)

Die Insel liegt fast direkt am Äquator. Die Sonne brennt hier nicht, sie „grillt“.

Insektenschutzmittel

Moskitos sind hier Stammgäste, und das Risiko von Dengue-Fieber sollte man nicht ignorieren.

Badeschuhe / Reef Boots

Die Küsten bestehen oft aus scharfen Korallen und Kalksteinfelsen – barfuß ist hier keine gute Idee.

Vorrat an persönlichen Medikamenten

Apotheken sind extrem spärlich bestückt. Nimm alles mit, was du über Pflaster hinaus brauchen könntest.


Ein kleiner Insider-Tipp:

Nauru ist kein klassisches Resort-Paradies. Es ist rau, industriell geprägt durch den Phosphatabbau und sehr heiß. Packe vor allem leichte, atmungsaktive Baumwollkleidung ein, da die Luftfeuchtigkeit dich sonst binnen Minuten "dahinschmelzen" lässt.

Wichtiger Hinweis: Vergiss nicht, dein Visum im Voraus zu beantragen – ohne die Bestätigung der nauruischen Behörden kommst du gar nicht erst ins Flugzeug!

Meine Kameraempfehlung:


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