
Beste Reisezeit für Tansania
Tansania! Ein wahrhaft faszinierendes Reiseziel, dessen Reize sich je nach Jahreszeit in unterschiedlichen Facetten präsentieren. Die Frage nach der optimalen Reisezeit ist daher nicht pauschal zu beantworten, sondern hängt stark von den individuellen Interessen und den gewünschten Erlebnissen ab.
Das Wechselspiel der Jahreszeiten
Tansania erlebt im Wesentlichen zwei Trocken- und zwei Regenzeiten, die das Landschaftsbild und die Tierwelt maßgeblich prägen. Die lange Trockenzeit erstreckt sich von Juni bis Oktober und ist für viele die bevorzugte Reisezeit. In diesen Monaten präsentiert sich das Land mit strahlend blauem Himmel und angenehm warmen Temperaturen. Die Vegetation ist ausgedörrt, was die Tierbeobachtung in den Nationalparks, insbesondere der Serengeti und dem Tarangire, erheblich erleichtert, da sich die Tiere an den verbliebenen Wasserstellen konzentrieren. Auch die Gefahr von Malaria ist in dieser Zeit geringer.
Die kurze Regenzeit folgt von November bis Dezember. Sie bringt meist nur kurze, heftige Schauer am Nachmittag mit sich, die die Natur in neuem Grün erstrahlen lassen. Die Temperaturen bleiben warm, und die Luftfeuchtigkeit steigt leicht an. Diese Periode kann für Reisende attraktiv sein, die weniger Touristenandrang bevorzugen und die üppige Vegetation genießen möchten. Zudem sind die Preise für Unterkünfte und Safaris oft etwas niedriger.

Die große Regenzeit und ihre Reize
Von März bis Mai zieht die große Regenzeit über Tansania. In dieser Zeit kommt es zu ausgiebigen und anhaltenden Niederschlägen, die viele Wege in den Nationalparks erschweren oder gar unpassierbar machen können. Einige Lodges und Camps schließen während dieser Periode. Für klassische Safariaktivitäten ist dies daher in der Regel nicht die ideale Reisezeit. Allerdings hat auch die Regenzeit ihren ganz eigenen Reiz. Die Landschaft verwandelt sich in ein grünes Paradies, Wasserfälle führen üppige Wassermassen, und die Luft ist klar und frisch. Vogelliebhaber kommen in dieser Zeit besonders auf ihre Kosten, da viele Zugvogelarten in Tansania anzutreffen sind. Zudem ist die Wahrscheinlichkeit, neugeborene Tierjunge zu beobachten, in dieser Zeit höher.
Individuelle Präferenzen im Fokus
Die "beste" Reisezeit für Tansania ist somit eine sehr persönliche Entscheidung. Wer von atemberaubenden Tierbeobachtungen in der trockenen Savanne träumt und den großen Menschenmassen nicht scheut, für den ist die lange Trockenzeit von Juni bis Oktober ideal. Wer hingegen die grüne, unberührte Natur erleben möchte, weniger Touristen treffen und vielleicht ein Schnäppchen bei den Reisekosten machen möchte, für den könnte die kurze Regenzeit im November und Dezember oder sogar der Beginn der großen Regenzeit im März eine interessante Option sein. Für Bergsteiger, die den Kilimandscharo oder Mount Meru erklimmen möchten, gelten die trockenen Monate ebenfalls als die besten, wobei es auch hier je nach Route Unterschiede geben kann.
Letztendlich sollte die Wahl der Reisezeit auf den individuellen Prioritäten und den gewünschten Aktivitäten basieren, um die Faszination Tansanias in vollen Zügen genießen zu können.
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Beste Reisezeit für Tansania in Stichpunkten
Tansania, ein Land von atemberaubender Naturschönheit und vielfältiger Tierwelt, ist ein ganzjähriges Reiseziel. Die "optimale" Reisezeit hängt jedoch stark von deinen individuellen Interessen und den Regionen ab, die du besuchen möchtest. Generell lässt sich das Jahr in Trocken- und Regenzeiten einteilen, die das Reiseerlebnis maßgeblich beeinflussen.
Trockenzeit (Juni bis Oktober):
Dies gilt allgemein als die beste Reisezeit für Tansania, insbesondere für Safaris.
Wetter: Angenehm warme Tage mit viel Sonnenschein und kühle Nächte, besonders in höheren Lagen. Die Luftfeuchtigkeit ist niedrig, und es gibt kaum Niederschlag.
Tierbeobachtungen: Die Vegetation ist spärlicher, was die Sichtung von Wildtieren erleichtert. Tiere versammeln sich häufiger an Wasserlöchern und Flüssen. Dies ist auch die Zeit der großen Tierwanderung in der Serengeti, wenn riesige Gnu- und Zebraherden durch das Gebiet ziehen.
Vorteile: Ideal für Pirschfahrten, Wanderungen und andere Outdoor-Aktivitäten. Geringes Malariarisiko.
Nachteile: Hochsaison, daher höhere Preise und mehr Touristen.
Kleine Regenzeit (November bis Dezember):
Wetter: Kurze, heftige Regenschauer, meist am Nachmittag oder Abend. Dazwischen gibt es viel Sonnenschein. Die Landschaft beginnt zu grünen.
Tierbeobachtungen: Immer noch gute Tierbeobachtungsmöglichkeiten, da die Vegetation noch nicht zu dicht ist. Weniger Touristen als in der Hauptsaison.
Vorteile: Grünere Landschaft, weniger Menschenmassen, oft günstigere Preise.
Nachteile: Regenschauer können die Safari-Erlebnisse beeinträchtigen.
Große Regenzeit (März bis Mai):
Wetter: Längere Perioden mit starken Regenfällen, oft begleitet von hoher Luftfeuchtigkeit. Einige Straßen und Pisten können unpassierbar werden.
Tierbeobachtungen: Schwieriger, da die Vegetation sehr dicht ist und sich die Tiere weit verteilen. Viele Lodges und Camps schließen während dieser Zeit.
Vorteile: Sehr niedrige Preise, üppige grüne Landschaft, ideal für Vogelbeobachter.
Nachteile: Viele Einschränkungen bei Aktivitäten, erhöhtes Malariarisiko. Nicht die ideale Zeit für eine erste Safari.

Zusammenfassend lässt sich sagen:
Für Safaris: Die Trockenzeit von Juni bis Oktober ist optimal. Wer die Menschenmassen meiden möchte und mit gelegentlichen Schauern leben kann, findet auch in der kleinen Trockenzeit (Dezember bis Februar) gute Bedingungen.
Für Strandurlaub (z.B. Sansibar): Die Trockenzeit von Juni bis Oktober und die kleine Trockenzeit von Dezember bis Februar sind ideal für sonnige Tage und angenehme Wassertemperaturen.
Für Budget-Reisende und Vogelbeobachter: Die Regenzeiten können interessant sein, erfordern aber Flexibilität und die Bereitschaft, Einschränkungen in Kauf zu nehmen.
Regionale Unterschiede:
Es ist wichtig zu beachten, dass das Klima in Tansania regional variieren kann.
Nördliche Serengeti: Die große Tierwanderung erreicht ihren Höhepunkt in den Monaten Juli bis September.
Ngorongoro-Krater: Ganzjährig gut zu besuchen, aber in der Trockenzeit sind die Tierbeobachtungen tendenziell einfacher.
Kilimandscharo: Die besten Zeiten für eine Besteigung sind die trockenen Monate Januar bis Februar und Juli bis Oktober.
Sansibar: Die Küstenregionen haben das ganze Jahr über tropische Temperaturen. Die Hauptregenzeit ist von April bis Mai.
Berücksichtige bei deiner Planung also nicht nur die allgemeinen Klimamuster, sondern auch deine spezifischen Reiseziele und Interessen, um die für dich optimale Reisezeit für Tansania zu finden.
Sicherheit in Tansania
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Klimatabelle Tansania (Küste & Sansibar)
Tansania ist ein Land der klimatischen Gegensätze: Während an der Küste und auf Sansibar tropische Schwüle herrscht, kann es in den Safarigebieten des Hochlands nachts empfindlich kühl werden.
Hier ist die ausführliche Klimatabelle für Tansania (Durchschnittswerte der Hauptregionen Küste/Sansibar):
Monat | Max. Temp. (°C) | Min. Temp. (°C) | Sonnenstunden (h/Tag) | Regentage | Wassertemp. (°C) |
Januar | 31 | 24 | 8 | 7 | 28 |
Februar | 32 | 24 | 8 | 4 | 28 |
März | 32 | 23 | 7 | 12 | 28 |
April | 31 | 23 | 5 | 18 | 28 |
Mai | 30 | 21 | 7 | 13 | 27 |
Juni | 29 | 19 | 7 | 5 | 26 |
Juli | 29 | 19 | 7 | 5 | 25 |
August | 29 | 18 | 9 | 4 | 25 |
September | 30 | 19 | 8 | 5 | 25 |
Oktober | 30 | 20 | 9 | 6 | 26 |
November | 31 | 22 | 8 | 8 | 27 |
Dezember | 31 | 23 | 8 | 10 | 28 |
Die vier Phasen des Jahres
Große Trockenzeit (Juni bis Oktober): Die beliebteste Reisezeit. Es ist sonnig, staubig und die Tiere sammeln sich an den verbleibenden Wasserlöchern (perfekt für Safaris). Nachts kann es im Hochland (Ngorongoro/Arusha) empfindlich kühl werden (bis 10°C).
Kleine Regenzeit (November bis Dezember): Es kommt zu kurzen, meist heftigen Schauern am Nachmittag. Die Natur wird grün, Reisen ist weiterhin gut möglich.
Kleine Trockenzeit (Januar bis Februar): Es ist sehr warm und trocken. In der Serengeti ist dies die Zeit der Kalbung (Gnu-Wanderung), was viele Raubtiere anlockt.
Große Regenzeit (März bis Mai): Die intensivste Regenzeit ("Masika"). Viele Pisten werden unpassierbar, und einige Camps schließen. Dafür ist die Landschaft üppig grün und die Preise sind am niedrigsten.
Regionale Unterschiede
Küste & Sansibar: Hier ist es deutlich heißer und schwüler. Die Tagestemperaturen liegen konstant zwischen 28 °C und 32 °C. Die Wassertemperatur des Indischen Ozeans beträgt fast ganzjährig angenehme 25 °C bis 29 °C.
Kilimandscharo: Mit zunehmender Höhe sinken die Temperaturen drastisch. Am Gipfel herrscht ewiges Eis mit Temperaturen weit unter 0 °C.

Wann nach Tansania reisen?
Die ideale Zeit für eine Reise nach Tansania liegt in der großen Trockenzeit von Juni bis Oktober, da das Wetter dann angenehm mild ist und kaum Niederschlag fällt. In diesen Monaten lassen sich Wildtiere besonders gut beobachten, weil sie sich an den wenigen verbleibenden Wasserlöchern sammeln und die Vegetation weniger dicht ist. Wer die berühmte Große Tierwanderung in der Serengeti erleben möchte, sollte seine Reise vor allem für Juli oder August planen, wenn die Herden die Flüsse überqueren.
Eine weitere sehr gute Reisezeit ist die kurze Trockenphase im Januar und Februar, in der es zwar deutlich heißer ist, man dafür aber die Kalbungszeit der Gnus im Süden der Serengeti miterleben kann. Für einen Badeurlaub auf Sansibar sind beide Trockenperioden hervorragend geeignet, wobei die Monate von Juni bis Oktober wegen der etwas niedrigeren Luftfeuchtigkeit als am angenehmsten gelten. Die große Regenzeit zwischen März und Mai sollte man hingegen eher meiden, da heftige Regenfälle die Wege in den Nationalparks oft unpassierbar machen und viele Unterkünfte in dieser Zeit schließen.

Offizielle Tourismus-Websites Tansania
Für Ihre Reiseplanung nach Tansania und Sansibar sind hier die wichtigsten offiziellen Anlaufstellen sowie einige der hilfreichsten deutsch- und englischsprachigen Blogs zusammengefasst.
1. Offizielle Tourismus-Websites
Diese Seiten werden von staatlichen Stellen betrieben und bieten verlässliche Informationen zu Einreise, Nationalparks und Sicherheit.
Tanzania Tourist Board (TTB): Die primäre Anlaufstelle für das Festland. Hier finden Sie Infos zu den „Northern & Southern Circuits“, Visa-Links und aktuellen Events (z.B. Karibu Kilifair).
Tanzania National Parks (TANAPA): Wenn Sie Safaris selbst organisieren oder Details zu Parkgebühren (Conservation Fees) für Serengeti, Kilimandscharo & Co. suchen, ist dies die offizielle Quelle.
Hilfreiche Reiseblogs (Deutsch)
Diese Blogs bieten persönliche Erfahrungsberichte, Packlisten und wertvolle Tipps abseits der offiziellen Broschüren.
Viel Unterwegs - Tansania Guide Sehr detaillierte Guides zu Safaris, der Besteigung des Kilimandscharo und Tipps für Sansibar. Besonders gut für die Budgetplanung.
Tanzania Specialist Blog Zwar ein Reiseveranstalter, aber der Blog bietet extrem fundiertes Wissen zu Tierwanderungen (Great Migration), Wetter und kulturellen Besonderheiten.
Spontan um die Welt - Tansania Tipps Ein toller Blog für Individualreisende mit Fokus auf authentische Erlebnisse und praktische Tipps wie Sim-Karten oder Transportmittel.
Urlaubsreise.blog - Nationalparks Fokussiert sich stark auf die Route durch den Norden (Northern Circuit) und gibt ehrliche Einblicke in die Straßenverhältnisse und Kosten.
Wichtige Tipps vorab
E-Visum: Nutzen Sie nur die offizielle Regierungsseite (eservices.immigration.go.tz), um teure Drittanbieter-Gebühren zu vermeiden.
Plastikverbot: Tansania hat ein striktes Verbot für Plastiktüten. Achten Sie darauf, keine Plastikbeutel im Koffer zu haben (Ziplock-Beutel für Kosmetik sind meist geduldet, aber „normale“ Tüten sollten vermieden werden).
Kleidung: In Nationalparks meiden Sie am besten dunkelblaue und schwarze Kleidung, da diese Tsetse-Fliegen anlockt.

Einreisebestimmungen Tansania
Für die Einreise nach Tansania benötigen deutsche Staatsangehörige einen Reisepass, der zum Zeitpunkt der Einreise noch mindestens sechs Monate gültig sein muss und über mindestens zwei freie Seiten verfügt. Es besteht eine generelle Visumpflicht, wobei das Visum idealerweise vorab als E-Visum über das offizielle Portal des Tanzania Immigration Department unter https://visa.immigration.go.tz/ beantragt werden sollte, was eine Bearbeitungszeit von etwa zehn Werktagen in Anspruch nimmt und für Touristen aktuell 50 USD kostet. Alternativ kann das Visum derzeit noch bei der Ankunft an den internationalen Flughäfen (wie Daressalam, Kilimanjaro oder Sansibar) sowie an großen Grenzübergängen erworben werden, wobei hier mit längeren Wartezeiten zu rechnen ist.
Bei der Einreise nach Sansibar ist seit Ende 2024 zudem der Abschluss einer verpflichtenden Reiseversicherung über die Zanzibar Insurance Corporation notwendig, die vorab online unter https://visitzanzibar.go.tz/ beantragt werden sollte und rund 44 USD kostet.
In Bezug auf die Gesundheit ist eine Gelbfieberimpfung nur dann zwingend nachzuweisen, wenn die Einreise aus einem Gelbfieber-Endemiegebiet erfolgt oder ein dortiger Transitaufenthalt von mehr als 12 Stunden stattfand; bei direkter Einreise aus Deutschland ist sie offiziell nicht vorgeschrieben, wird aber bei Weiterreise nach Sansibar oft kontrolliert. Aktuelle Reise- und Sicherheitshinweise sowie detaillierte medizinische Empfehlungen stellt das Auswärtige Amt unter https://www.auswaertiges-amt.de/de/service/laender/tansania-node/tansaniasicherheit/208662 zur Verfügung.

Bezahlung und Mobilität in Tansania
In Tansania ist die Reisekasse am besten als Mix aus Bargeld und Karte aufgestellt, während die Mobilität von abenteuerlichen Minibussen bis hin zu komfortablen Inlandsflügen reicht.
Hier ist ein kompakter Überblick für Ihre Planung:
1. Bezahlung: Bargeld ist König
Die offizielle Währung ist der Tansania-Schilling (TZS). In touristischen Gebieten (Safaris, Sansibar, große Hotels) wird der US-Dollar (USD) oft bevorzugt oder ist sogar Pflicht.
Bargeld-Strategie: Nehmen Sie US-Dollar in bar mit (wichtig: Scheine müssen nach 2006 gedruckt sein, sonst werden sie oft abgelehnt). Tauschen Sie einen Teil vor Ort in Schillinge für lokale Märkte, Trinkgelder und kleine Einkäufe.
Kreditkarten: VISA ist am weitesten verbreitet, Mastercard wird ebenfalls oft akzeptiert. In gehobenen Hotels und Safari-Lodges können Sie damit zahlen, oft fällt jedoch eine Gebühr von 3 % bis 5 % an. Keine Kreditkarte? Dann schaut mal hier auf Tarifcheck24 vorbei!*
Geldautomaten (ATM): In Städten wie Dar es Salaam, Arusha oder Stone Town gibt es viele ATMs. Heben Sie dort Schillinge ab. Achtung: ATMs geben keine US-Dollar aus!
Trinkgeld: Ist in Tansania üblich (ca. 10 % im Restaurant, 15–25 USD pro Tag für Safari-Guides).
2. Mobilität: Von A nach B
Tansania ist riesig, und die Infrastruktur variiert stark zwischen asphaltierten Hauptstraßen und staubigen Pisten.
Verkehrsmittel | Empfehlung für Touristen | Hinweise |
Inlandsflüge | Beste Wahl für weite Strecken (z. B. Arusha nach Sansibar). | Schnell, komfortabel, aber teurer. |
Fähre | Verbindung Dar es Salaam ↔ Sansibar. | Die "Azam Marine" Schnellfähren sind modern und zuverlässig. |
Überlandbusse | Günstig für Budget-Reisende. | Anbieter wie Kilimanjaro Express bieten guten Komfort. |
Dala-Dalas | Nur für kurze Strecken/Abenteuerlustige. | Lokale Minibusse; oft sehr voll und unfallträchtig. |
Taxi / Uber | In Städten sehr praktisch. | In Dar es Salaam funktioniert Uber oder Bolt sehr gut und sicher. |
Mietwagen | Nur mit Fahrer empfohlen. | Linksverkehr, schlechte Straßen und Polizeikontrollen machen Selbstfahren anstrengend. |
Wichtige Hinweise zum Verkehr:
Linksverkehr: In Tansania wird auf der linken Seite gefahren.
Nachtfahrten vermeiden: Wegen mangelnder Beleuchtung und Schlaglöchern sollten Sie Überlandfahrten nach Einbruch der Dunkelheit unbedingt vermeiden.
Bahnverkehr: Es gibt Züge (z. B. TAZARA), diese sind jedoch oft sehr langsam und unpünktlich – eher ein Erlebnis als ein effizientes Transportmittel.









